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Gynäkologie

Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Das Team der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Krankenhaus St. Elisabeth , unter der chefärztlichen Leitung von Herrn Dr. med. Bernd Holthaus, begrüßt Sie ganz herzlich auf der Homepage der Gynäkologie und Geburtshilfe.

Unser frauenärztliches Team setzt sich zusammen aus dem Chefarzt Dr. med. Bernd Holthaus, leitender Oberarzt H. Elmeligy sowie einem Team von Oberärzten/Oberärztinnen und Assistenzärzten/ärztinnen.

Für die ambulante Behandlung steht Ihnen das MVZ-Team, C. Ohlenroth und T. Chorolski, als Fachärztinnen für Gynäkologie und Geburtshilfe zur Verfügung.

Gynäkologie:

Wir führen in der gynäkologischen Abteilung alle Operationen nach modernstem medizinischem Standard durch. Dies umfasst das gesamte Spektrum der gynäkologischen Chirurgie, wie:

  • besonderer Schwerpunkt im Bereich minimal-invasiver Eingriffe (zertifiziertes Endometriosezentrum)
  • große gynäkologische Bauchoperationen bei gut- und bösartigen Tumoren der Frau - in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit der Allgemeinchirurgie unseres Hauses
  • alle Operationsmethoden zur Beseitigung der Harninkontinenz der Frau
  • Chirurgie zur Behandlung des Brustkrebses - von brusterhaltenden OP-Techniken bis hin zu brustwiederherstellenden Maßnahmen
  • kosmetische Eingriffe wie Brustvergrößerung, Brustverkleinerung, und Formveränderungen
  • "Ambulantes Operieren" bei kleineren gynäkologischen Eingriffen und Bauchspiegelungen

Geburtshilfe und Pränatalmedizin

Wenn Sie einfach nur wissen wollen, ob alles in Ordnung ist und keine Risiken vorliegen oder wenn Sie Sorge haben, Ihr Kind könnte nicht gesund sein oder wenn sich in der Schwangerschaft Komplikationen einstellen, dann sind Sie in unserer Abteilung richtig. Wir beraten und untersuchen Sie, um Erkrankungen und Fehlbildungen Ihres Kindes noch im Mutterleib ausschließen zu können. Wir bieten Ihnen dafür verschiedene Möglichkeiten: Ultraschall mit Nackentransparenzmessung 8NT Messung). frühe Fehlbildungsdiagnostik und die erweiterte Organdiagnostik in der 20-22. SSW. Wir haben modernste Ultraschallgeräte mit 4 D Möglichkeit, um Ihnen weiterhelfen zu können.

Intensive Unterstützung während der Geburt und im Wochenbett erhalten Sie zudem durch unser Hebammenteam, die alle freiberuflich tätig sind und sowohl Vorbereitungskurse anbieten und auch nach der Geburt für Sie als Unterstützung zu Hause Ihnen behilflich sind.

Mit freundlichen Grüßen
Chefarzt Dr. med. Bernd Holthaus

Behandlungspektrum

Eines der fortschrittlichsten OP-Säle Deutschlands ausgestattet mit modernster Technologie

  • Minimal Invasiven Chirurgie
  • Endometriose
  • Endometriumablation
  • Descensus und Kontinenzchirurgie
  • Dysplasiesprechstunde
  • Pränatalmedizin

Minimal-invasive Eingriffe sind beispielsweise heute schon bei vielen Eingriffen Standard. Die endoskopische Operationstechnik ermöglicht es heute in den meisten Fällen, einen Bauchschnitt zu vermeiden und hilft so, die Belastungen während der Operation und die Schmerzen danach ausgesprochen gering zu halten. Dies erspart Frauen langwierige Heilungsprozesse. Dr. Bernd Holthaus gehört zu den ausgewiesen Experten auf diesem Gebiet und wurde wegen seiner operativen und wissenschaftlichen Leistungen bereits vielfach national und international als Operateur eingeladen.
Minimal-invasive und organerhaltende Eingriffe sind daher ein Schwerpunkt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Krankenhaus St. Elisabeth Damme.

Folgende Operationen werden derzeit per Bauchspiegelung oder Gebärmutterspiegelung vorgenommen!

Wir führen routinemäßig unter anderem folgende Eingriffe laparoskopisch durch:

Gebärmutter:

  • Entfernung von Myomen unter Erhalt der Gebärmutter (ggf. auch per Gebärmutterspiegelung)
  • Totale Laparoskopische oder subtotale Gebärmutterentfernung (TLH, LASH), ggf. mit Einlage eines Netzes bei Senkungsbeschwerden
  • Abtragung der Gebärmutterschleimhaut (per Gebärmutterspiegelung)
  • Entfernung von Lymphknoten aus der Becken -und Hauptschlagaderregion bei Gebärmutterhalskrebs oderd Gebärmutterschleimhautkrebs

Eileiter:

  • Eileiterdurchtrennung (Sterilisation)
  • Prüfung der Eileiterdurchgängigkeit im Rahmen der Sterilitätsdiagnostik
  • Eileitererhaltende Eingriffe bei Eileiterschwangerschaft
  • Eröffnung verschlossener Eileiter (z.B. Fimbrioplastik) nach vorausgegangenen Entzündungen
  • Entfernung des Eileiters

Eierstock:

  • Entfernung von Zysten aus dem Eierstock
  • spezielle Behandlung der Eierstöcke bei PCO (z.B. Stichelung der zystisch veränderten Eierstöcke beim Syndrom der polycystischen Ovarien)
  • Entfernung des Eierstockes
  • Entfernung von Endometriosezysten und von infiltrativen Endometrioseherden


Und so funktioniert Minimal-invasive Chirurgie (MIC)
In der traditionellen operativen Gynäkologie wird durch Einschnitte in die Haut und in die darunter liegenden Gewebsschichten der Bauch so weit geöffnet, dass der Chirurg das erkrankte Organ mit den Händen erreichen und behandeln bzw. entfernen kann. Mit Hilfe der Minimal-invasiven Chirurgie (MIC) werden durch kleinste Einschnitte miniaturisierte chirurgische Instrumente und eine ebenso kleine Kamera in die jeweiligen Körperhöhlen geführt. Die Operation wird im weiteren Verlauf genauso durchgeführt wie bei einem offenen Eingriff. Allerdings ermöglicht die spezielle optische Verstärkung einem erfahrenen Chirurgen, weitaus präziser zu operieren als nach der herkömmlichen Methode.

Patientinnen sind schnell wieder fit
Wegen der deutlich kleineren Einschnitte in der Körperoberfläche, des präziseren und dadurch schonenderen Umgangs mit den betroffenen Organen und der bei manchen Eingriffen erheblich kürzeren Operationsdauer erholen sich die Patientinnen schneller und können in kürzester Zeit in den normalen Alltagsbetrieb zurückkehren.

Methodik
Die minimal-invasiven Methoden in der Gynäkologie sind vor allem die Bauchspiegelung (Laparoskopie) und die Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie). Die erste Bauchspiegelung mit Entfernung eines Blinddarmes wurde in den 70er Jahren von Prof. Kurt Semm durchgeführt. Seitdem hat diese Technik eine rasante Entwicklung vollzogen.

Laparoskopie (Bauchspiegelung)
Die Bauchspiegelung wird wie eine konventionelle Bauchoperation in Vollnarkose durchgeführt. Nach der Desinfektion der Haut, wird mit Hilfe einer speziellen Kanüle Kohlendioxid (CO2) in die Bauchhöhle geleitet. Auf diese Weise hebt sich die Bauchdecke von den inneren Organen, so dass diese einer Betrachtung zugänglich sind.

Mini-Zugänge für Optik und Instrumente
Anschließend wird ein dünnes Röhrchen 10mm Durchmesser (Trokar) meist im Bereich des Bauchnabels durch die Bauchdecke geschoben. Dieses dient als Zugang für das eigentliche Endoskop, die Optik, über die sich der Operateur einen Einblick in den Bauchraum verschaffen kann. Diese Optik trägt an Ihrem äußeren Ende eine Videokamera, die alle Bilder auf Bildschirme überträgt. Je nach Ausmaß der Operation werden dann unter Sicht 1 bis 3 weitere Trokare im Unterbauch platziert. Bei den meisten Operationen sind diese nur 5 mm im Durchmesser und werden im Unterbauch in der Nähe des Schamhaarbereiches eingebracht.

Umfassende Untersuchung
Jede Bauchspiegelung beginnt zunächst mit einer sorgfältigen Inspektion der gesamten Bauchhöhle, vom Zwerchfell bis zum tiefsten Punkt des Bauchraumes hinter der Gebärmutter (Douglasraum). Durch die lupenoptische Vergrößerung des Endoskopes, die hervorragenden Licht- und Platzverhältnisse und durch die Darstellung am Bildschirm, ist dies viel effektiver möglich, als bei einer konventionellen Operation mittels Bauchschnitt.

Operation selbst kaum anders als bei offenem Schnitt
Die Operation unterscheidet sich in ihrem Ablauf im Vergleich mit Eingriffen am offenen Bauch folgendermaßen. Die verbesserte Optik ermöglicht einem erfahrenen Chirurgen präziser zu arbeiten und das umliegende Gewebe und Organe weniger zu manipulieren. Außerdem können die OP-Instrumente exakt zu der Stelle des Eingriffs geführt werden auch wenn dies tief im Bauch der Pat. ist. Die einzelnen Operationsschritte sind ähnlich wie bei einer „offen" Operation. Durch immer modernere Entwicklung auf diesem Gebiet, steigern sich auch die Möglichkeiten dieser Operationstechnik.

Kein Fädenziehen nach der OP
Am Ende der Operation wird schließlich das überschüssige Kohlendioxid aus dem Bauch abgelassen, die Instrumente und Trokare entfernt und die kleinen Einstiche in der Regel mit resorbierbaren (sich selbst auflösenden) Fäden vernäht oder nur mit speziellen Pflaster verklebt.

Postoperative Beschwerden
Hin und wieder kommt es zu postoperativen Beschwerden - z.B. Zwerchfellreizung oder Schulterschmerzen -, die durch möglicherweise im Körper verbliebenes Kohlendioxids ausgelöst werden. Dies ist nicht gefährlich. Das Kohlendioxid wird binnen weniger Tage abgebaut.

Vorteile der MIC
Als Patientin genießen Sie eine ganze Reihe von Vorteilen, wenn wir Sie per Bauchspiegelung operiert haben.

  • Vor allem werden Sie weit weniger Schmerzen haben als nach einer konventionellen Operation. Dies ist nicht nur angenehmer für Sie sondern auch von medizinischer Bedeutung: Sie können schneller wieder schmerzfrei atmen und schon am Tag der Operation wieder aufstehen. Auf diese Weise ist das Risiko einer Lungenentzündung, weiterer Infektionen, einer Darmlähmung, einer Thrombose oder einer Embolie deutlich verringert.
  • Durch die nur minimale Schädigung ist auch das Risiko von starken Blutungen verringert.
  • Da wir die zu operierenden Organe unmittelbar erreichen können, wird Ihr Darm durch den Eingriff nicht beeinträchtigt. So kann ihre Verdauung bereits am Tag nach der Operation wieder reibungslos funktionieren.
  • Auch das Risiko von inneren Verwachsungen (z.B. am Bauchfell) ist nach einem minimal-invasiven Eingriff geringer als nach einer offenen Operation. Solche Verwachsungen können gelegentlich zu dauerhaften Beschwerden, möglicherweise sogar zu ungewollter Kinderlosigkeit führen.
  • Die kleinen Wunden eines minimal-invasiven Eingriffs verheilen natürlich erheblich schneller und komplikationsärmer als ein offener Bauchschnitt.
  • Die zurückbleibenden Narben sind klein und unauffällig und liegen zudem überwiegend in der Schamregion, sind also meist kaum zu sehen.

Diese Punkte führen zusammen zu einer geringeren Belastung des Allgemeinbefindens nach der Operation und dementsprechend zu einer schnelleren Erholung. Sie können schneller die Klinik verlassen. Oft können wir laparoskopische Eingriffe auch ambulant durchführen. Nach einer verkürzten Erholungsphase können Sie Ihre häusliche oder berufliche Tätigkeit schnell wieder aufnehmen.

Liebe Patientin,

die Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe unter der chefärztlichen Leitung von Dr. Holthaus wurde mit Wirkung zum 1. März 2016 als „Endometriose Zentrum“ zertifiziert und 2018 als klinisches Endometriosezentrum hochgestuft. Bei Endometriose handelt es sich um eine gutartige Erkrankung, die ins besondere jüngere Frauen betrifft. Regelschmerzen, Sterilität und chronische Unterbauchschmerzen sind die häufigsten Symptome dieser Erkrankung. Bei der Endometriose handelt es sich um eine Versprengung von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter. Aus diesem Grunde treten Beschwerden häufig im Zusammenhang mit der Monatsblutung auf. Die Behandlung ist sehr komplex und besteht aus mehreren Komponenten. Ein Baustein ist die operative Sicherung und Sanierung mit einer möglichen anschließenden medikamentösen Therapie. Häufig ist eine interdisziplinäre Therapie erforderlich.

Die Zertifizierung setzt ein hohes Maß an medizinischen Sachverstand voraus, der durch regelmäßige Fort- , Weiterbildungen und über den kontinuierlichen Austausch im Rahmen von Qualitätszirkeln gewährleistet wird

Die Endometriose-Vereinigung Deutschland e. V. hat in Zusammenarbeit mit der Stiftung Endometriose-Forschung und der Europäischen Endometriose-Liga die Abteilung als Endometriosezentrum zertifiziert und besitzt damit ein Alleinstellungsmerkmal in den Landkreisen Vechta, Diepholz und Osnabrück.

Durch externe Fachexperten wurde der Abteilung unter der Leitung von Dr. Holthaus die hohe Qualität in der medizinischen Behandlung der Endometriose bestätigt. Diese Qualitätsansprüche werden im dreijährigen Turnus erneut überprüft.

„ Wir freuen uns sehr darüber das Ziel der erfolgreichen Zertifizierung zusammen als Team der Frauenheilkunde erreicht zu haben und die hohen Ansprüche, die wir an uns haben, auch nach außen kommunizieren zu können. Insbesondere die operativen Möglichkeiten als Ausbildungszentrum für minimalinvasive Chirurgie bieten uns die Möglichkeit Endometriose Patientinnen auch in komplexen Fällen schonend zu operieren.“ halten.

Zentrumsleiter
Chefarzt Dr. Holthaus fest.

In Damme werden alle Tumorerkrankungen des weiblichen Genitals und deren Vorstufen behandelt. Bösartige Erkrankungen des weiblichen Genitals – wie Eierstocks- oder Eileiterkrebs Gebärmutterschleimhaut- oder Gebärmutterkörperkrebs , Gebärmutterhalskrebs, Scheidenkrebs, Schamlippenkrebs (Vulvakarzinom).

Planung:

Nach der Diagnosesicherung erfolgt eine Diagnosebesprechung, in der die Patientin über die Art der Erkrankung und die Behandlungsmöglichkeiten aufgeklärt wird.

Operation:

In den meisten Fällen stellt die Operation den zentralen Bestandteil der Krebsbehandlung dar. Ziel der operativen Therapie ist dabei den Tumor vollständig zu entfernen, sowie eine Entfernung der lokalen Lymphknoten.
Die Gynäkologie in Damme verfügt über qualifizierte und erfahrene Operateure (zertifiziertes Aubildungszentrum für minimal invasive Chirurgie) mit langjähriger Erfahrung in der Krebschirurgie. Bei Tumoren mit Befall der Blase oder des Darmes erfolgt die Operation in Zusammenarbeit mit den Urologen und Viszeralchirurgen.

Operative Therapieverfahren:

Gebärmutter oder Gebärmutterhalskrebs:

  • Diagnosesicherung durch eine Gebärmutterspiegelung und Ausschabung oder Probeentnahme.
  • Radikale Entfernung der Gebärmutter (mit oder ohne Eierstöcke) mit Entfernung der Lymphknoten. Diese kann oftmals laparoskopisch (Bauchspiegelung) durchgeführt werden. Dieser operative Zugangsweg verkürzt den Weg der Genesung erheblich.

Eierstock oder Eileiterkrebs:

  • Diagnosesicherung durch eine laparoskopische (Bauchspiegelung) Entfernung der Eierstöcke.
  • Abhängig vom Stadium ist eine Entfernung der Gebärmutter mit Eierstöcken und eine Entfernung der Lymphknoten notwendig. Ebenfalls abhängig vom Stadium ist der operative Zugangsweg (laparoskopisch oder per Bauchschnitt)

Bei Krebs des äußeren Genitales:

  • Diagnosesicherung durch Probenentnahmen.
  • Teilweise oder komplette Entfernung des äußeren Genitales (Vulvektomie) mit Entfernung der lokalen Lymphknoten
  • Lappenplastiken und plastische Rekonstruktionen

Nach der Operation:

Physiotherapie / Krankengymnastik: Während des stationären Aufenthaltes unterstützen wir Ihren Genesungsprozess durch krankengymnastische Bewegungsübungen, Lymphödemprophylaxe, Beckenbodenschulung. Außerdem findet eine ausführliche Beratung und bei Wunsch auch Organisation einer Anschlussheilbehandlung statt.

Psychologische Unterstützung: Begleitung und stützende Gespräche, stationär und ambulant für Patientinnen und ihre Angehörigen. Als christliches Krankenhaus kann auch eine Seelsorge angeboten werden.

Nach Erhalt aller Ergebnisse wird der Fall in einer interdisziplinären Tumorkonferenz besprochen und ein individueller Therapieplan erstellt. In einem ausführlichen Gespräche wird das Ergebnis mit der Patientin besprochen. Wenn eine postoperative Therapie notwendig ist werden für die Patientin alle notwendigen Termine bei unseren Kooperationspartnern aus der Strahlentherapie oder Onkologen vereinbart.

Was ist die Urogynäkologie:
In der dieser Sprechstunde beschäftigen sich Ärzte mit allen Problemen der Harninkontinenz (unfreiwilliger Urinverlust z.B. bei körperlicher Belastung, Lachen, Husten, Niesen) und Senkung des weiblichen Genitale (Senkung oder Vorfall der Gebärmutter und/oder der Scheide). Dabei werden die betroffenen Patientinnen über die bestehende Problematik zunächst befragt und untersucht. Danach setzten wir uns zusammen und besprechen verschiedene Möglichkeiten einer Therapie, die zu einer besseren Lebensqualität führt. In unserer Klinik steht hierfür ein moderner Untersuchungsplatz zur Verfügung. Ein erfahrenes Team aus Assistenz- und Oberärztin ist für Sie da.

Warum
Wir sind uns darüber bewusst, dass man über Urinverlust und Senkung nur ungerne spricht. Sie sollten jedoch wissen, dass es sich hierbei um ein sehr weit verbreitetes Problem handelt, die heute einer guten Behandlung zugeführt werden können. Sprechen sie offen mit uns, wir können Ihnen helfen.

Was ist eine Urodynamische Messung
Nach einem ausführlichen Gespräch über Art und Schwere der Erkrankung erfolgt eine gründliche gynäkologische Untersuchung sowie eine urodynamische Messung. Dabei wird die Harnblase über einen Katheter mit Wasser gefüllt. Gleichzeitig werden verschiedene Drücke gemessen, um Aussagen über die Blasenfunktion machen zu können. Ihre Daten und Ihr Arztbrief werden elektronisch gespeichert und sind auch Jahre später noch verfügbar. Der ausführliche Bericht wird an Ihren Frauenarzt geschickt.

Wir haben Zeit für Sie
In dieser Sprechstunde nehmen wir uns für jede Patientin eine Stunde Zeit, um nach eingehender Diagnostik einen individuellen Therapieplan zu erstellen. Gegebenenfalls vereinbaren wir mit Ihnen regelmäßige Kontrolltermine, um Sie intensiv auf Ihrem Weg einer Besserung der Symptomatik begleiten zu können.

Therapieoptionen
Hinsichtlich der therapeutischen Optionen können wir Ihnen ein breites Spektrum der Therapiemaßnahmen anbieten. Zu den konservativen Möglichkeiten gehören z.B. Beckenbodentraining, Pessartherapie, Beckenbodengymnastik oder medikametöse Therapie. Die operativen Maßnahmen umfassen Scheidenraffung, Band- oder Netz-Operationen, Unterspritzungstechniken zur Behandlung der Belastungsharninkontinenz, sowie verschiedenen Techniken der Scheidenfixationen.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit
Mit den Kollegen der Chirurgischen Klinik im Hause verbindet uns eine enge und kollegiale Zusammenarbeit. Dies ist für Sie als Patientin insbesondere dann von ganz besonderem Nutzen, wenn neben einer Harninkontinenz auch eine Inkontinenz für Stuhl und Winde besteht.

Zusammenarbeit mir Ihrer Ärztin und Ihrem Arzt
Die Zusammenarbeit mit unseren Kolleginnen und Kollegen aus den Praxen ist uns ein zentrales Anliegen. Eine schnelle Befundübermittlung informiert Ihre Ärztin und Ihren Arzt umgehend über Ihren Zustand.

Wird in Ihrer Brust im Rahmen der Krebsvorsorge oder bei der Selbstuntersuchung eine Veränderung festgestellt, kann Ihr Frauenarzt sie in unserer Brustsprechstunde anmelden . Hier erfolgt eine ausführliche Ultraschall- Untersuchung und in enger Zusammenarbeit mit der Radiologie des Hauses kann, wenn nötig, ergänzend eine Mammografie durchgeführt werden.

Für viele Frauen ist es alltäglich: Der Monatszyklus schreitet voran, und eine oder beide Brüste beginnen besonders in der zweiten Zyklushälfte zu spannen oder zu schmerzen. Sie fühlen sich geschwollen und härter an, vielleicht auch knotiger, vor allem oben außen. Nach Einsetzen der Regelblutung entspannt sich alles wieder.

Daher ist es wichtig monatlich eine Selbstuntersuchung durchzuführen

Frauen, die Ihre Brust monatlich abtasten entwickeln meist ein recht gutes Gefühl für Ihr Gewebe und für die zyklischen Veränderungen der Brust. Daher fällt Ihnen eine Veränderung die im Laufe des Zyklusdie nicht wieder zurückgeht eher auf.

Tasten sie plötzlich einen Knoten oder eine Schwellung in der Brust, oft passiert dies zufällig, etwa bei der Körperpflege, oder bei der Selbstuntersuchung empfiehlt sich auf jeden Fall eine Kontrolle durch den Frauenarzt.

Wichtig ein Knoten in der Brust bedeutet nicht immer gleich Brustkrebs!

Vier von fünf feingeweblich untersuchten Knoten sind gutartig, z.B. kann es sich bei dem ertasteten Befund um eine Zyste oder ein sogenanntes Fibroadenom handeln. Um keine ernsthafte Veränderung zu übersehen, empfiehlt sich sicherheitshalber eine genauere Untersuchung.

Sonografie der Brust

Die Ultraschalluntersuchung (Sonografie) der Brust ist eine wichtige Ergänzung zur Mammografie.

Insbesondere bei der jüngeren Frau mit dichtem Drüsengewebe kann die Beurteilung der Brust durch Ultraschall besser als in der Mammografie sein. Auffällige Tastbefunde werden in unserer Sprechstunde per Ultraschall untersucht, da dies einen ersten Hinweis für eine gutartige Erkrankung, aber auch einen Verdacht für einen Brustkrebs ergeben kann. Um eine sichere Diagnose stellen zu können bedarf es zum Teil einer feingeweblichen Untersuchung. Dies erfolgt in unserer Sprechstunde durch eine sogenannte Stanzbiopsie. Nach einer örtlichen Betäubung kann unter sonografischer Kontrolle aus dem gesichteten Befund Gewebe gewonnen werden. Nach ca 2 Tagen erfolgt dann eine Befundbesprechung.

Aber sogenannte "Verkalkungen", die für bestimmte Formen des Brustkrebses ein wichtiges Frühzeichen sein können, werden mit der Sonografie nicht zuverlässig erkannt. Daher ist die Kombination aller Verfahren zu empfehlen.

 

Diagnose Brustkrebs:

Zu Beginn verursacht der Brustkrebs selten Beschwerden oder Schmerzen. Daher ist es wichtig auf folgende Anzeichen zu achten:

Knoten in der Brust
sind häufig erst ab einer Größe von 1-2 cm zu tasten. Dies ist wiederum abhängig von der Lage des Knoten unter der Haut und von der Beschaffenheit des Brustgewebes

Veränderungen der Brustwarze
Neu aufgetretene Einziehungen der Brustwarzen oder Absonderungen aus der Brustwarze auf einer Seite

Brustgröße
Selten sind die Brüste von Natur aus gleich groß. Kommt es über einen kurzen Zeitraum jedoch zu einer einseitigen Vergrößerung oder zeigen sich Vorwölbungen muss eine Abklärung durch den Frauenarzt erfolgen.

Hautauffälligkeiten
Ist ihre Haut an der Brust über mehrere Tage stark gerötet ohne zu schmerzen oder überwärmt zu sein oder sehr großporig (Orangenhaut)

Schwellungen in der Achselhöhle
Vergrößerte Lymphknoten können bedingt sein durch kleine Verletzungen z.B. nach einer Rasur oder auch bei Infektionen. Es kann aber auch im Rahmen einer Krebserkrankung zu vergrößerten Lymphknoten der Achselhöhle kommen.

 

Was nun?

Ergibt sich nach allen genannten Untersuchungen nun die Diagnose eines Brustkrebses, stehen wir Ihnen zur Seite. Zunächst ist diese Erkrankung für die Patientin und besonders für Ihre Angehörigen mit großen Ängsten verbunden. Es ist wichtig, dass sie ausführlich informiert werden über alle Behandlungen und über die weiteren Untersuchungen die nun auf sie zukommen.

Die Behandlung des Brustkrebses besteht aus mehreren Säulen

Operation

In den meisten Fällen wird als erstes eine operative Entfernung geplant. In welchem Rahmen diese Operation ausfällt muss individeull geplant werden. Abhängig ist dies von der Krebsform, der Größe sowohl des Tumors als auch der Brust und von der Lokalisation des Tumors.

Um unseren Patienten das gesamte operative Spektrum anbieten zu können, haben wir Dr. med K. Brunnert unterstützend für unser Team gewonnen. In Zusammenarbeit können wir so wenn notwendig oder gewünscht einen gleichzeitigen Wiederaufbau der Brust durch Implantate oder auch eigenes Gewebe planen.

Systemische Therapie und Nachsorge

Die größte Sorge der Patientin mit Brustkrebs stellt eine mögliche Chemotherapie dar.

Ob dies wirklich notwendig ist wird nach Sichtung aller gewonnen Befunde in einer interdisziplinären Tumorkonferenz zusammen mit den Onkologen aus Damme besprochen.

Im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge sind in Deutschland drei Ultraschalluntersuchungen vorgesehen. Dieser werden ca. in der 10., 20 und 30. Schwangerschaftswoche (SSW) durchgeführt. Der erste Ultraschall wird in der Regel Ihr Frauenarzt in der Praxis durchführen.

In unserer Abteilung führen wir das sogenannten 1.-Trimester-Screenings (Nackentransparenz-Messung) in der 12.-14. SSW (zertifiziert durch FMF-Deutschland und FMF London) und den so genannten „Fehlbildungs-Ultraschall" oder Organultraschall im Bereich der 20. SSW durch. Auf Wunsch bieten wir auch eine 4D Untersuchungen an. EDes weiteren führen wir die Dopplersonographie (Durchblutungsmessung der mütterlichen und kindlichen Gefäße) zur Erkennung von Gefahrensituationen durch Minderversorgung des Ungeborenen durch.
Als invasive Untersuchungen führen wir eine Amniocentese (AC, Fruchtwasseruntersuchung) durch. Bei Notwendigkeit werden selbstverständlich über das vorgesehene Screening hinausgehend zusätzliche Ultraschall-Untersuchungen veranlasst.

Im Folgenden möchten wir Ihnen genauere Information zu den oben genannten vorgeburtlichen Ultraschall-Untersuchungen und Eingriffen geben.

Erstes Trimester-Screening, Nackentransparenz-Screening

Das Nackentransparenz-Screening wird von der 12.-14. SSW (Scheitel-Steiß-Länge des Embryos 45-83 mm) durchgeführt und dient

  • der Feststellung der Größe des Kindes und damit des exakten Schwangerschaftsalters bzw. des errechneten Entbindungstermins.
  • dem Erkennen grobstruktureller Auffälligkeiten des Feten.
  • dem Messen der fetalen Nackentransparenz und nach Wunsch der Errechnung des individualisierten Risikos für das Vorliegen einer Trisomie 21 (Down-Syndrom) in der jetzigen Schwangerschaft. Dieses kann, wenn gewünscht, mit einer mütterlichen Blutabnahme zur Verbesserung der Aussage kombiniert werden.

Ultraschall in 20.-22. Schwangerschaftswoche

Der „großer Ultraschall" oder kindlicher „Organ-Ultraschall" dient

  • dem genauen Vermessen des Kindes
  • der Beurteilung der Fruchtwassermenge
  • der speziellen Fehlbildungsdiagnostik, wobei einzelne kindliche Organe genau angesehen werden, wie z.B. Herz, Nieren, ...
  • der Beurteilung des Sitzes des Mutterkuchens und der Versorgung der Gebärmutter.

Durch eine genaue kindliche Fehlbildungsdiagnostik können anatomische Auffälligkeiten an einzelnen Organen erkannt werden.

Dopplersonographie

Als Dopplersonographie bezeichnet man die Messung der Durchblutung in mütterlichen oder kindlichen Gefäßen. Diese Untersuchung ist in besonderen Situationen sinnvoll um die Versorgung des ungeborenen Kindes besser als durch eine alleinige Ultraschall-Untersuchung einschätzen zu können.

Die Dopplersonographie wird unter anderem durchgeführt bei

  • vermindertem Wachstum des Kindes
  • Fehlbildungen des Kindes
  • Unregelmäßigkeiten des kindlichen Herzschlags
  • mütterlichen Problemen im Rahmen der Schwangerschaft wie schwangerschaftsbedingter Bluthochdruck oder Schwangerschaftszucker (Schwangerschaftsdiabetes).

Liebe Patientin,

Hier möchten wir Ihnen unsere Dysplasie Sprechstunde näher vorstellen.

Ihnen stehen bei uns verschiedene Untersuchungs- und Therapiemethoden zur Verfügung, um auffällige Krebsvorsorgeabstriche und andere Veränderungen im Genitalbereich abzuklären und zu behandeln.

Unsere Dysplasie-Sprechstunde ist von der Kassenärztlichen Vereinigung für die Durchführung von Leistungen der Qualitätssicherungsvereinbarung offiziell zertifiziert.

Zertifikat Gynäkologische Dysplasie-Sprechstunde

Bei Ihnen wurde ein auffälliger „PAP-Abstrich“ festgestellt?

Der sogenannte PAP-Test wird im Rahmen der frauenärztlichen Untersuchung am Gebärmutterhals entnommen und dient als Früherkennungsabstrich zur Identifizierung von Krebsvorstufen oder Krebs.

Wenn der PAP-Test auffällig ist, wird die Abstrichuntersuchung meist nach einigen Wochen oder Monaten wiederholt. Aber bei Verdacht auf eine Krebsvorstufe („Dysplasie“) oder höhergradige Veränderungen ist eine kolposkopische Untersuchung sinnvoll.

Was ist eine Dysplasie? (CIN- cervikaleintraepithelialeNeoplasie)

Hierunter versteht man eine leicht- bis schwergradige Veränderungen mit krankhaften Zellen am Gebärmutterhals, welche in CIN- Stufen eingeteilt werden.
CIN 1 = leichte Dysplasie
CIN 2 = mäßige oder mittelgradige Dysplasie
CIN 3 = schwere Dysplasie

Es handelt sich um Krebsvorstufen und nicht um Krebs. Die meisten dieser Vorstufen können sich wieder zurückbilden. Die Rückbildungswahrscheinlichkeit hängt jedoch vom Schweregrad ab.

Was ist eine Kolposkopie?

Die Kolposkopie ist ein Standardverfahren in der weiteren Abklärung von auffälligen Veränderungen am Gebärmutterhals sowie der Scheide und der Vulva. Sie ist eine erweitere frauenärztliche Untersuchung und ist normalerweise nicht schmerzhaft. Bei der Kolposkopie wird der Gebärmutterhals mit einer Lupenoptik untersucht. Durch das Auftragen von Essigsäurelösung können Dysplasien sichtbar gemacht werden. Zusätzlich wird meistens auch eine Jodlösung genutzt. Der große Vorteil liegt u.a. darin, dass gezielt sowohl Untersuchungsmaterial gewonnen werden kann. Diese Proben dienen zur Sicherung oder auch zum Ausschluss einer Krebsvorstufe (Dysplasie) und davon hängt das weitere Vorgehen ab.

Welche Behandlung erfolgt bei einer Dysplasie?

Eine leichtgradige Veränderung (CIN 1) hat eine hohe Rückbildungstendenz, ist aber kontrollbedürftig.

Auch bei einer CIN 2 sind noch spontane Heilungen möglich, wenn aber auch seltener.

Bei einer CIN 3 raten wir zu einer operativen Entfernung des betroffenen Bereichs, einer sogenannten Konisation.

Dieser „kleine“ Eingriff wird ambulant und unter einer kurzen Narkose durchgeführt. Hierbei wird das krankhafte Gewebe mit einer elektrischen Schlinge abgetragen und anschließend feingeweblich untersucht. Das Ergebnis kann nach ca. 1 Woche mit Ihnen besprochen werden.

Was ist eine VAIN?

Ähnlich wie bei den Veränderungen am Gebärmutterhals werden auch im Bereich der Scheide drei Schweregrade unterschieden. Hierbei spricht man von einer „vaginalen intraepithelialen Neoplasie“ (VAIN).

Was ist eine VIN?

Werden veränderte Zellen im Bereich der Vulva entdeckt, spricht man von einer „vulvären intraepithelialen Neoplasie“ (VIN), welche ebenfalls in drei Vorstufen eingeteilt wird. Oft stehen hier unspezifische Hautveränderungen (u.a. Rötung, weißliche Verfärbung) Brennen oder Juckreiz im Vordergrund. Für den histologischen Nachweis wird eine Punch-Biopsie durchgeführt. Das ist eine Probenentnahme von wenigen Millimetern der Haut, welche in lokaler Betäubung, evtl. mit einer kleinen Naht, durchgeführt wird.

Was ist ein Lichen sclerosus?

Bei Brennen und Juckreiz im Bereich der Vulva kann es sich auch um einen Lichen sclerosus handeln. Auch hier ist eine Gewebeentnahme, eine Punch Biopsie, für die Diagnose notwendig. Der Lichen sclerosus ist eine autoimmune chronische Erkrankung, welche mit cortisonhaltiger Salbe behandelt wird. Unbehandelt kann er zu narbigen Schrumpfungen im äußeren Scheidenbereich, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und selten auch zu bösartigen Veränderungen führen. Regelmäßige Kontrollen sind aber wichtig, um frühzeitig weitere Veränderungen zu erkennen.

Wichtig für Sie:

• Es handelt sich i.d.R. um Vorstufen und nicht um eine bösartige Veränderung des Muttermundes.
• Auch bedürfen nicht alle auffälligen Abstriche einer operativen Behandlung.
Die Dysplasie-Sprechstunde hat das Ziel, eine Operation, wenn möglich zu vermeiden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Dysplasie Sprechstunde: 
Dysplasie Sprechstunde – Krankenhaus St. Elisabeth Damme

Kontakt

Ansprechpartner

Dr. med. Bernd Holthaus
Chefarzt
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Schwerpunkt Gynäkologische Onkologie, Spezielle operative Gynäkologie MIC III, AGUB II, Pränatal Diagnostik, NT zertifiziert

Kontaktdaten

Gynäkologie und Geburtshilfe
Chefarzt Dr. med. Bernd Holthaus
Krankenhaus St. Elisabeth gGmbH
Lindenstraße 3 -7
49401 Damme
(0 54 91) -60 360
Fax (0 54 91) -60 365
ambulanz.holthaus@remove-this.krankenhaus-damme.de
www.krankenhaus-damme.de

Chefarzt Dr. med. Bernd Holthaus

Email:
holthaus@remove-this.krankenhaus-damme.de

Lebenslauf:

  • Studium 1991 bis 1996 an der Freien Universität Berlin und Universität Hamburg.
  • 1997 Assistenzarzt an einer Lehrklinik der Universität Basel in St. Moritz-Schweiz.
  • 1998-2002 Facharztausbildung Gynäkologie am Marienhospital Osnabrück Prof. Butterwegge.
  • 2002-2008 Oberarzt in der Frauenklinik am Klinikum Osnabrück.
  • Ab 2006 leitender Oberarzt.

Schwerpunkte:

  • Gynäkologische Onkologie
  • Minimal Invasive Chirurgie
  • Descensus -und Kontinenzchirurgie
  • Pränataldiagnostik mit NT-Messung, differenzierter Organdiagnostik
  • Doppleruntersuchungen, 4D Ultraschall

Qualifikationen:

  • Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe der Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN).
  • Schwerpunkt gynäkologische Onkologie der Ärztekammer Niedersachsen Pränatalmedizin DEGUM II und NT Zertifizierung.
  • MIC III, Leiter Ausbildungszentrum AGE

Leitender Oberarzt Dr. med. Haytham Elmeligy

Leitender Oberarzt Gynäkologie und Geburtshilfe
Facharzt für Frauenheilkunde
MSc. Univ Alexandria, MIC III

Kolposkopiediplom

Lebenslauf:

  • 1995-2001 Studium der Humanmedizin an der Universität Alexandria, Ägypten.
  • 2003-2007 Facharztweiterbildung in der gynäkologischen Klinik der Universität Alexandria, Ägypten.
  • 2007 Magister Abschluss zum Thema Pränatalscreening für Präeklampsie.
  • 2007-2010 Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe in ASK Hospital, Alexandria.
  • Seit 2011 im Krankenhaus St. Elisabeth Damme.
  • 2011-2013 Assistenzarzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
  • 2012 Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Hannover.
  • Seit 2013 Oberarzt für Gynäkologie und Geburtshilfe

Behandlungsschwerpunkte:

  • Gynäkologische Onkologie
  • Operative Gynäkologie mit dem gesamten Spektrum der Minimal invasiven Chirurgie incl. minimalinvasiver Karzinomchirurgie und Descensus- und Kontinenzchirurgie
  • Geburtshilfe

Zertifikate:

  • Minimale invasive Chirurgie MIC II.
  • Psychosomatische Grundversorgung.
  • Diplom der endoskopischen Chirurgie Universität Clermont Ferrand, Frankreich.
  • Kurt-Semm- Preis für klinische und experimentelle Arbeiten auf dem Gebiet der gynäkologischen Endoskopie.
  • Mamma Sonographie.

Fachgesellschaften:

  • Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische und Geburtshilfliche Endoskopie (AGE).
  • Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG).
  • Deutsch-Ägyptischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DÄGGG)
  • DEGUM.
  • European Society for Gynecological Endoscopy (ESGE).
  • Middle East Society for Gynecological Endoscopy (MESGE).

Dr. med. Bernd Holthaus
Chefarzt
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Schwerpunkt Gynäkologische Onkologie, Spezielle operative Gynäkologie MIC III, AGUB II, Pränatal Diagnostik, NT zertifiziert

Dr. med. Haytham Elmeligy
Leitender Oberarzt
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Schwerpunkt Gynäkologische Onkologie, Spezielle operative Gynäkologie MIC III, NT zertifiziert

Dr. med. Mathis Wüster
Oberarzt
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Schwerpunkt Endometriose

Mohamed Nosseir
Oberarzt
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Schwerpunktbezeichnung Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin

Dr. med. Brigitte Dietzel
Oberärztin
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Schwerpunkt Urogynäkologie

 

Dr. med. Ovidiu Silviu Bran
Oberarzt
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Schwerpunkt Gynäkologische Onkologie
 

Carsten Kubanek
Pflegerische Abteilungsleitung Chirurgie/Orthopädie/Gynäkologie